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zu Handen der Generalversammlung vom 22. März 2004 (Bericht aus verschiedenen Perspektiven!)

Bericht vom Trainer/Caoch:

Unsere Volleyball-Damen (Akiko, Alex, Angi, Arina, Christelle, Christine, Cécile, Daniela, Daniela, Denise, Jasmin, Marina, Noemí, Ruth, Stef & Tanja) haben ein bewegtes Jahr hinter sich.

Das Saisonziel 2002/2003 (Klassierung im Mittelfeld) wurde klar verfehlt und so habe ich ab Ende Meisterschaft mit den Vorbereitungen der nächsten Saison begonnen. Als erstes wurde festgestellt, was die einzelnen Spielerinnen für Ziele und Motivationen haben, das Training zu besuchen und mit welchen Ambitionen sie in die neue Meisterschaft starten wollen. Das geplante Trainingslager wurde aus verschiedenen Gründen (Termin, Kosten, Teilnehmerzahl) abgesagt und in zwei Intensiv-Trainingswochen während den Herbstferien gewandelt. Das abschliessende Trainingsspiel gegen unsere Damen 1 brachte zwar noch nicht den gewünschten Erfolg, zeigte aber klare Steigerung des Spielwillens und zum Teil starke Verbesserung von Einzelleistungen.

 

In der Zeit von den Sommerferien bis zum Meisterschaftsbeginn besuchten die 16 Spielerinnen 280 von 352 (inkl. „Beachen“ und „Hallau“) möglichen Trainingseinheiten.

 

Neben zwei Abgängen konnten im Sommer verschiedene neue Spielerinnen „rekrutiert“ werden und so konnte ich mit einem guten Gefühl und genügend Spielerinnen in die Meisterschaft starten. Dieses Jahr musste ich leider wieder auf ein paar Spielerinnen (Alex, Christine, Daniela & Denise à alle nächste Saison wieder dabei!) verzichten und bin froh, dass ich ein genügend grosses Kader zur Verfügung habe.

 

Das Ziel (Mittelfeld) wird in der laufenden Meisterschaft erreicht und mit einem klaren Endspurt wird sogar der dritte Gruppenplatz angestrebt.

 

Neben dem Volleyball ist das Team im Turnverein engagiert und man trifft die Damen an beinahe jedem Anlass des Vereins an.

 

Christian


Bericht von zwei Spielerinnen (Eine Komödie in 4 Akten)

Akt 1

Unsere Hauptbeschäftigung ist Volleyball zu spielen. Dafür braucht’s Training. Es hat sich vieles getan in der Art des Trainierens. Waren es zu Anfang des Jahres noch relativ eintönige und voraussehbare 2 Stunde, hat es sich im Laufe des Jahres doch zu einer abwechslungsreichen, intensiven und spannenden Zeitspanne entwickelt. Die Abwechslung kam durch das im Sand schaufeln und die Sandschlachten auf dem Beachfeld im Sommer. Im Herbst hat sich das noch gesteigert durch die intensive Trainingswoche. Es war die Vorbereitung zur Meisterschaft. Während der Meisterschaft wurden wir so professionell, dass wir uns mit Videoanalysen verbessern wollten. Ging leider in die Hose (trotzdem Danke ChristineÑ). Somit kehrten wir zu einem relaxterem, Meisterschafts-Gerechtem Training zurück. Aber irgendwie war das doch nicht so das Wahre, weshalb wir jetzt zu Beginn des Trainings immer mit Kraftübungen gefoltert werden (Danke ChristianÑ). Doch trotz all den Veränderungen: Was gut ist, bleibt!! Bei uns die Beizbesuche (ratet mal wo dieser Bericht zustande kam*).

Akt 2

Nebst dem Training hat sich auch in persönlichen Dingen etwas geändert. Die vom Verletzungspech Verfolgte kam zurück und überliess das Verfolgtsein einer anderen (gute Besserung Denise*). Eine andere pausiert Schwangerschafts bedingt. Die eine kommt aus dem Ausland (Süd Afrika) zurück, die andere geht ins Ausland (St. Gallen). Da einige Teammitglieder schon relativ alt sind (oder sich zumindest so fühlen*) haben wir und durch einige junge, knackige Mädels verstärkt. Unserer Mannschaft wird’s auch sonst nie langweilig, weil viele beschlossen haben einen Tapetenwechsel vorzunehmen (was uns hoffentlich noch zu vielen Einweihungspartys verhelfen wird!*).

Akt 3

Natürlich sind wir auch bei den Vereinsanlässen (Quer, Hallau, Weihnachtsturnier, Skiweekend*) immer zahlreich vertreten. Doch damit brüsten sich andere Riegen schon genug. Von uns soviel dazu: Wir haben’s jeweils lustig!!

Akt 4

Wir sind so gut wie noch nie (in der Meisterschaft*)!!! Mit so vielen jungen motivierten Mädels wie noch nie. Nur unser Trainer tanzt aus der Reihe. Er ist alt und verletzt (gäll abuelo*).

 

* Anmerkung der Redaktion

Ñ Name nicht geändert

N & T

 

   
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