5

   

TV St. Johann 2

 

             vd2 2016 03 Liga: 4. Liga
Kader:

13 Spielerinnen

  9 Lizenzierte
  2 Mittrainierende 
  2 Pausierenden

Ziele:
  • In der 4. Liga vorne mitmischen
  • Verbessernung der individuellen Technik
  • Optimierung Zusammenspiel
  • Koordination, Kondition, Kraft
  • Spass am Volleyball
vd2 2016 04 Programm:     
  • Meisterschaft
  • Besuch von 1-2 Turnieren pro Jahr
  • internes Vereinsturnier
  • Quer durch Basel
  • Skiweekend
  • Jahresfeier
  • weitere "Events"

Weiteres:               Trainingsgemeinschaft mit TV St. Johann 3
(Möglichkeit zur Teilnahme am Training beim Damen 3 (Freitag))


Trainingszeiten:

Sommersemester:

Montag, 20:00 - 21:45 Uhr Turnhalle Vogesen, Basel

Wintersemester (Wechselt im Wochentakt):

Freitag, 18:15 - 19:45 Uhr Turnhalle Vogesen, Basel
Freitag, 20:00 - 21:45 Uhr Turnhalle Vogesen, Basel


 

Kontakt:

Bei Fragen kannst Du Dich ungeniert bei unseren Teamverantwortlichen Julia + Marina melden unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Im letzten Mitteilungsblatt konntet Ihr lesen, wie wir das letzte Jahr beendet und das neue begonnen haben. Leider hat sich in der Mitte der Rückrunde unser „Ruthli“ verletzt und fällt für mindestens ein Jahr aus. Ich hoffe aber, dass wir Sie weiterhin bei diversen Anlässen antreffen und sie dem TV treu bleibt!

Nach dem Abschluss der Meisterschaft und dem Erreichen des Zieles (nicht auf dem letzten Platz!) sind wir jetzt am Aufbau von Kraft, Sprungkraft und Kondition. Es macht mir Spass mit dem Team zu arbeiten und ich danke allen Spielerinnen für Ihren Einsatz. Wir konnten nach der Meisterschaft ein Trainingsspiel gegen unsere erfahrenen Damen 1 spielen und es zeigte sich, dass gute Stimmung und Ehrgeiz schwer zu besiegen (Spielstand nach Ablauf der Zeit: 2:2) sind. Wir freuen uns auf ein weiteres Spiel, um den Sieger dieses Trainingsspiels zu erküren.

Am 4. Mai 2002 konnten wir am Kaiseraugschter Volleyball-Turnier einen Erfolg verbuchen. Wir gewannen das Turnier und konnten erstmals einen Sieg an einem Turnier feiern, was einige auch ausgiebig taten.

Es freut mich auch, dass wir unsere Damen nicht nur beim Feiern, sondern auch an anderen Anlässen des Turnvereins antreffen und sie als aktive Helfer an den Festen dabei sind. So traf man unsere Volleyballerinnen wieder einmal mehr am Quer durch Basel in „vollem“ Einsatz.

Am Eidgenössischen Turnfest werden wir am Freitag, dem 21. Juni 2002 (vormittags) gegen Mannschaften aus Büren, Mollis, Obersaxen und Frauenfeld antreten. Am Nachmittag finden die Platzierungsspiele statt. Wir hoffen auf Eure Unterstützung und freuen uns auf unsere Fans in der Sporthalle Kriegacker in Muttenz! Auch am Festumzug (Samstag, 22. Juni 2002) sind wir dabei!

Die „zweite“ Damen-Volleyballmannschaft des Turnverein St. Johann steht mitten in der Meisterschaft. Nach einer mehr oder weniger holprigen Vorrunde starteten wir am 11. Januar 2002 mit neuen (erweiterten) Zielen in die Rückrunde. Die sportlichen Erfolge während der laufenden Meisterschaft erweisen sich als kleine up and down’s und lassen aber auf nächste Meisterschaft einiges erahnen!

Zur Zeit haben wir zwei Spielerinnen in entfernte Erdteile ausquartiert und hoffen nach deren Rückkehr auf viele interessante Geschichten von ihren Auslandaufenthalten (Jasmin in Kanada und Cécile in Neuseeland).

Die Einbindung von neuen Spielerinnen ins Team während der Meisterschaft verläuft aus Sicht des Schreibenden einfacher als geplant und ich denke dass ich auf nächste Meisterschaft ein kompaktes Team mit genügend Stammspielerinnen aufgebaut habe. Ich hoffe, dass wir keine weiteren Verletzungen mehr haben (gäll Noe und Ruth!) und dass bis Ende Meisterschaft alle ihre Einsätze an den Spielen ohne Schmetterlinge im Bauch absolvieren (inkl. Daniela auf dem 6er!)

Die Stimmung im Team ist gut und es freut mich ganz besonders, dass sich zwei der Damen zur Verfügung gestellt haben, den Schiedsrichterkurs zu absolvieren.  Einen speziellen Dank möchte ich noch an unsere Ruth Schüpbach richten, welche unserem Verein im 20. Jahr die leidige Schreibarbeit an den Meisterschafts-Heimspielen erledigt. Dies ist in der heutigen zeit keine Selbstverständlichkeit mehr und ist besonders erwähnenswert. DANKE RUTH! Ebenso danke ich auch Doris für ihren Einsatz mit dem ominösen Matchblatt und ich hoffe, dass sie sich durch das Vertauschen von A und B nicht den Spass hat dabei verderben lassen.

Die Resultate der Spiele könnt Ihr in der Tagespresse oder im Internet verfolgen oder nach Abschluss der Meisterschaft in unserem Mitteilungsblatt nachlesen.

Wir sind mit unseren „jungen“ Damen in die zweite Meisterschaft gestartet und sind daran, unsere letztjährige Platzierung zu verbessern. Es ist erfreulich, dass sich das Team jetzt aus 13 Damen im Alter zwischen 15 und 21 Jahren zusammensetzt und eine gute Stimmung untereinander besteht.

Sechs Frauen (Meli, Jasmin, Noe, Stef, Daniela & Nadja) des Damenteam’s sind auf den Ausflug nach Hallau mitgereist. Den Bericht darüber könnt Ihr ebenfalls in diesem Heft lesen.

Jasmin ist am 1. Dezember 2001 nach Kanada geflogen um ihre Englichkenntnisse zu verbessern. Wir wünschen Jasmin viel Erfolg und freuen uns auf ihre Rückkehr.

Seit dem 23. November 2001 haben wir unsere neuen Dress. Wir danken dem Turnverein St. Johann, Frau Heidy Messerli sowie Sport Schill in Binningen für Euren Beitrag daran. Wer wissen will, wie sie aussehen, darf gerne an eines unserer Spiele kommen und sich überraschen lassen.

Wir freuen uns auf viele Besucher und eine gute Unterstützung an unseren Heimspielen (7. & 14. Dezember 2001 sowie 11. & 18. Januar 2002 und am 8. März 2002, jeweils Freitag) in der Turnhalle St. Johann.

Die Resultate der Spiele könnt Ihr in der Tagespresse oder im Internet verfolgen oder nach Abschluss der Meisterschaft in unserem Mitteilungsblatt nachlesen.

Die Damen-Mann-oder-Frauschaft spielte letzte Meisterschaft in der Kategorie Damen Plausch und stellte dort fest, dass in dieser Gruppe viele ehemalige Liga-Spielerinnen ihre Erfahrung einsetzten und so war diese Meisterschaft alles andere als ein Erfolg. Es wurde beschlossen, die Meisterschaft 2000/2001 in der 5. Liga zu bestreiten. Dieser Entscheid hatte zur Folge, dass man einen Schiedsrichter oder Schreiber stellen musste. Es wurde ein Schreiber-Kurs besucht und man bereitete sich auf die Meisterschaft vor. Monika trainierte das Team bis zu den Sommerferien.

Für mich war zuerst ein temporärer Einsatz als Aushilfs-Trainer unserer jungen Volleyball-Damen vorgesehen. Für die Zeit von Sommerferien bis Oktober suchte Monika Hilfe, damit sie sich auf ihre Prüfung vorbereiten konnte. Unterstützen sollten mich in dieser Zeit Piero für Kondition und Ausdauer, sowie Nicole für die taktischen Faktoren des Volleyball's. Von Piero bekamen wir in der Vorbereitung ein gutes Trainingsprogramm zusammengestellt und so konnten gezielt die diversen Muskeln angesprochen werden. Diese Muskeln meldeten sich jeweils einen Tag später, wenn die Übungen richtig ausgeführt wurden. Ich danke Piero für sein Übungsblatt. Mit der Unterstützung von Nicole hatte ich etwas Pech, da Sie sich nach dem ersten Training eine Verletzung zuzog und so nicht mehr in die Halle kommen konnte. Ich hoffe, Nicole geht es wieder gut und sie kann ihre eigene Mannschaft wieder voll unterstützen. Trotzdem auch einen Dank an ihren guten Willen.

Die Herbstferien waren vorbei und das erste Spiel rückte immer näher. Ich bot die Spielerinnen auf und wusste noch nicht, was da auf mich zukam. Eine Viertelstunde vor Spielbeginn wurde ich gefragt, ob wir einen Schreiber bestellt haben. Ich verstand das erste Mal „Ägypten", dann kam Ruth. Sie entschuldigte sich wortreich für die Verspätung und klärte mich über das komplizierte Regelwerk des Volleyball-Sport's auf. Danach begann Sie, das Matchblatt auszufüllen und ich wusste endlich, für was diese Spielerpässe sind. Ich verglich mit dem Schiedsrichter unsere Spielerinnen mit diesen Ausweisen. Am Schluss fragte sie mich nach meiner Lizenz. Ich verstand zum zweiten Mal „Bahnhof". Aus Goodwill des gegnerischen Coaches durfte ich mein Amt trotzdem ausführen. Ich glaube, ich war nervöser, wie alle meine Spielerinnen. Schüpi coachte mich aber während des Spieles und so gelang es mir, diesen Abend zu überstehen.

Ich dachte seither oft, wie schön haben wir es als Mixed-Mannschaft ohne diesen Papierkrieg. Inzwischen habe ich mich schon fast daran gewöhnt und sehe das ganze als notwendigen Anhang. Ich danke Ruth und Doris für Ihren spontanen Einsatz als Schreiber an den diversen Heimspielen.

Die Vorrunde schlossen wir mit einem Sieg und diversen Niederlagen ab. Als Ziel für diese Meisterschaft gilt es, ein Team zu bilden und möglichst viel Erfahrung zu sammeln. Es zeigt sich, dass die Entscheidung, in der 5. Liga zu spielen, richtig ist, da die Mannschaft in der jetzigen Zusammenstellung sicher mehr Möglichkeiten hat. Die Rangliste könnt Ihr dem nächsten Mitteilungsblatt entnehmen.

Der Einsatz in der Volley-Night am Regio-Turnfest Basel-Stadt ist gebucht und ich werde dort mit einem top motivierten Team im Einsatz stehen.

Ein Besuch wird sich sicher lohnen.



   
© www.blaettler4u.ch / 2013