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Es war einmal in der dunklen St. Johanns Halle, bei blendendem Licht auf den Aussenpositionen. Dort trafen sich die Schneewittli zur Vorbereitung auf den all Jährlichen Meisterschaftskampf. Regelmässig kamen die Krieger um Ihre Muskeln zu stählern und neue Kampfstrategien zu besprechen. Der Übungsplatz war stets gefüllt,  zur Freude der Leiterin. Diese nutzte  die Situation um mit Hilfe Anderer ihre Leute auf verschiedenen Ebenen zu schulen, um im harten Kampf  zu bestehen. Ja es war ein Kampf, neue Regeln wurden von oben erstellt, neue Seiten mussten beschrieben werden und Pläne im verwirrenden Netz eingetragen, welche manchmal falsche Resultate hervorbrachten. Doch auch diese Hürden konnten genommen werden. Man spürte die Vorfreude auf die bevorstehenden Kämpfe und so wurde der Geist gestärkt beim fröhlichen beisammen sein, an verschiedenen Orten im Land der Wohnungen.


 

Dann  war es soweit der Kampf um den 1. Platz im Lande konnte beginnen. Dank neuen Kämpfer, die als Geheimwaffen genutzt werden konnten, ka-men diverse Siege, doch auch die Niederlagen blieben nicht aus. Auch unter den eigenen Reihen gab es aufsässige, welche im  Kampffieber sich selbst übertrafen und den Sieg an sich rissen.  Die Krieger waren gut, die Kämpfe schweissig, die Siege knapp, nichts blieb dem Zufall überlassen.  Bei manchen Kriegen gewinnen die Falschen. smiley So kamen sie, sahen sie und siegten sie auf dem 2. Platz mit Freude.


Das schöne dabei ist, der Geist blieb stark und die Truppe konnte vergrössert werden. Neue Krieger die neu gestählert werden könne um im neuen Jahr den Platz eins zu erreichen. Nur ein sehr trauriger Verlust mussten die Schneewittli hinnehmen. Wenn einer auf Reisen geht, so muss man ihn ziehen lassen. Vielleicht kommen er/sie ja mal wieder. Wir danken aber für die vielen Einsätze.


Weiter wird geübt über den Bergen nach dem Graben, auf der anderen Seite des Landes wo die Sprache sich verändert, um gegen die  noch grösseren zu Siegen.

   
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